Elektroräder

EMI Elektrorad 1932

Elektrofahrräder,  auch Pedelecs genannt, sind  elektrisch unterstützte Fahrräder, welche die von Ihnen eingebrachte Trittenergie messen, entsprechend der eingestellten Unterstützungsstufe an der Steuerung zusätzlich Energie über den Antrieb freigeben, und Sie somit wunschgemäß vorantreibt – denken Sie hier an den Schub eines kräftigen Rückenwindes.

Die Reichweite wird hier maßgeblich von der Unterstützungsstufe beeinflusst.

Hinterradnabenmotoren verfügen meist über eine Energierückführung, also eine Art Motorbremse, die beim Bergabfahren und beim Bremsen den Akku auflädt (Rekuperation).
Die Rekuperation beträgt max. 5 bis 10 % und ist technisch nur bei Nabenmotoren möglich.

Mittelmotoren sind meist energieeffizienter, da bei großer Last die Stromkurve nicht so stark ansteigt wie bei Nabenmotoren. Sie haben auch oft den Vorteil, dass Motor und Akku mittig am Rad montiert sind, und somit der Masseschwerpunkt in der Mitte und tief unten liegt.

Vorderradantriebe werden in günstigen Rädern verbaut, da die Steuerung (Bewegungsgesteuert) nicht so aufwendig gemacht ist. Hierbei erkennt ein Magnetsensor, ob sich die Tretkurbel bewegt und der Antrieb wird zugeschaltet, unabhängig von der Trittkraft. Durch das Motorgewicht in der Vorderradnabe fahren sich diese Räder etwas labil und neigen bei höherer Geschwindigkeit zum Pendeln.

Gerne können wir Ihnen die Vor- und Nachteile jedes Systems in einem persönlichen Gespräch näher erklären. Oder noch besser – Sie probieren es bei uns kostenlos aus! Wir freuen uns über Ihren Besuch!